Wissenswertes
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Wissenswertes
Wenn man im Lexikon nachschlägt, dann findet man unter "Ministrant" folgendes: lateinisch, im katholischen Gottesdienst dem Priester zur Hand gehender Laie (meist Mädchen oder Jungen).
Was machen Messdiener überhaupt so?
Das Wort Ministrant kommt vom lateinischen "ministrare", was so viel wie "dienen" bedeutet.
Das heißt also, dass wir Ministranten "Diener" sind,
nämlich "Diener Gottes" in der Kirche.
Der Ministrantendienst ist eine schöne und wichtige Aufgabe in unserer Pfarrei, denn:
dadurch wird deutlich, dass der Gottesdienst die Feier aller Pfarreiangehöriger (junger und alter Menschen) ist, und dass alle Christen eine Mitverantwortung für die Glaubensgemeinschaft tragen.
Der Gottesdienstleiter (Priester/Pastoralassistent) kann und soll nicht alles alleine machen.
Er braucht die Mithilfe der Ministranten, der Lektoren, der Kommunionhelfer und der Organisten, etc. dadurch wird der Gottesdienst auch feierlicher und festlicher.
Was machen Messdiener sonst noch so?
Im Mittelpunkt des Ministranten steht natürlich das Ministrieren im Gottesdienst, allerdings gehören auch noch andere Dinge dazu: Gruppenstunden, Freizeiten, Wochenenden, Radtouren, Grillen, Schlittschuhlaufen...
Ministranten Hoffnungsträger der Kirche
Als "Hoffnungsträger" für die Kirche hat der deutsche Jugendbischof Franz Josef Bode in einem Interview anlässlich der Internationalen Ministrantenwallfahrt die Ministranten bezeichnet. Sie seien "ein Zeichen dafür, dass Kirche ihre Liturgie, ihren Dienst und ihr Leben überhaupt mit jungen Menschen gestaltet". Als Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, sich in die Liturgie einzubringen, nannte Bode neben den Ministranten die zahlreichen Chöre und Jugendbands.


